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Sabine Prokop hat in ihrem Wissenschaftscoaching Möglichkeiten der Strukturierung vorgestellt und die Studierenden in der Findung einer individuellen Struktur unterstützt. Das ‚Unschaffbare‘ wurde in überschaubare Arbeitspakete zerlegt. (SJ)

Ich habe erst kürzlich erkannt, dass hinter Wörtern und Sätzen doch so viel stecken kann...und noch mehr Raum, etwas Geheimnisvolles, das es zu erschließen gibt :) ...obwohl sich mir erst jetzt eine neue Welt hinter dem Schreiben erschlossen hat, weiß ich, dass es erst der Anfang ist… ich habe dazu gelernt und hasse das Schreiben nicht mehr... Danke (VK)

Ihre Tipps zur Themenfindung haben mir sehr geholfen. (NK)

ich habe dich vor allem als vorbild in erinnerung. habe mir gedacht, so eine frau würde ich gerne mal sein, wenn ich gross bin. …und als sehr geduldig und gut meinend (muss nicht einfach sein, wenn immer die gleichen geschichten kommen und alle ewig brauchen zum fertig werden ;-) aber auch motivierend, also schon eine gewisse strenge/verbindlichkeit im umgang. und die konkreten tipps und übungen… achja, der mut zur nicht-perfektion war das beste! (CU)

sabine hat unsere diplomand*innen-coaching-gruppe mit humor, direkten worten und ihrer lockeren art durch viele fragen geleitet. sie hat mit uns prozesse geschaukelt, köpfe frisiert und perspektiven sortiert. sehr hilfreich! (VW)

Mir hat das Coaching dazu verholfen, meine Zeit so sinnvoll einzuteilen, so dass ich über mehrere Monate konzentriert arbeiten konnte und meine Master Thesis krisenfrei zu dem von mir zu Beginn des Coachings festgelegten Zeitpunkt abschließen konnte. Für die Unterstützung bin ich sehr dankbar. (GMB)

Darüber hinaus war es besonders hilfreich für mich, dass Sabine mir die Bedeutung meiner Mimik und Gestik in Bezug auf das Sprechen über die Masterarbeit aufgezeigt und bewusst gemacht hat. (KN)

Ich habe auch das Gruppensetting toll gefunden. Einzelcoaching ist sicher auch super, total fruchtbar ist es aber, wenn 3-5 Leute ihre Probleme austauschen. Man findet sich in den anderen Themen wieder, fühlt sich verstanden und aufgehoben – geteiltes Leid eben. (JS)

Das Masterarbeitscoaching hat einen sehr weiten Raum geboten, um sich mit unterschiedlichen Problemen und Hindernissen bei der Erstellung der Masterarbeit auseinanderzusetzen, etwa in Bezug auf die Themenfindung oder das Zeitmanagement. Sabine war es immer ein Anliegen, auf die Probleme jeder Teilnehmerin einzugehen und Problemlösungen zu finden. (KN)

Das Coaching hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Arbeitsphase meiner wissenschaftlichen Abschlussarbeit weitgehend entspannt abgelaufen ist und zeitgerecht abgeschlossen werden konnte. (JS)

Bei dir war Platz für individuelle Höhepunkte aber auch Niederlagen, die mich während des wissenschaftlichen Arbeitens begleiteten. Als Coach warst du eine Stütze beim Fokussieren, Konzipieren und Präzisieren. (SG)

Das Schreiben an einer wissenschaftlichen Arbeit kann trotz Gesellschaft wunderbarer Literatur einsam sein. Die Treffen mit anderen aus unterschiedlichen Betreuungsverhältnissen kommend, bot interessante Blicke über den eigenen Tellerrand und in manchen Fällen beflügelnde Synergieeffekte. Als Zuhörerin hast du uns Raum für das Besprechen unserer Anliegen vor einem kritischen Publikum geboten. (GS)

Mit deiner Erfahrung und deinen aufbauenden Anmerkungen (Literaturtipps, Freewiriting, Zeitmanagement und Selbstorganisation, Mind Maps, ‚Liftgespräche‘...) konnte die eine oder andere Sorgenfalte geglättet werden. Mit ein paar Lachfalten mehr im Gesicht betrachte ich nun meine gebundene Diplomarbeit und gedenke gerade all jener, die mir hierbei eine Stütze waren. MERCI. (SG)

Selbstbewusst und ohne Frust zum erfolgreichen Abschluss! Gemeinsam Schreibblockaden überwinden, eigene Bedürfnisse erkennen und emotionale Unterstützung geben und nehmen war eine große Hilfe auf dem Weg zum Mastertitel. (AG)

Einfach konkret hilfreich - punktgenaue Intervention und große Wirkung. Lachen, Systemkritik, schlaue Strategien und Feminismus inklusive. (HA)

Nach einem Zeitplan zu arbeiten fiel mir immer schon schwer. Ein wertvoller Tipp im Coaching war das Schnüren von Arbeitspaketen. (PC)

Das Gruppencoaching war für mich ein wichtiger Schritt, meine Abschlussarbeit auch tatsächlich zu beenden. Sich in einem Rahmen austauschen zu können, wo unterschiedlichste Frauen*, die sich in einer ähnlichen Phase befinden und annähernd ähnliche Probleme bewältigen müssen, hat mir viel Kraft gegeben und mich wieder (und immer wieder) motiviert, am Ball zu bleiben. (OK)

Im Coaching wurden nicht nur inhaltliche Fragen beantwortet und diskutiert oder mögliche Arbeitsstrukturen und den Umgang mit Zeit sichtbar gemacht, sondern auch viel Raum und Zeit für den Austausch über Probleme und Ängste gegeben. (KO)

ich fand die angewandten übungen sehr bereichernd! besonders die übung, in der wir unsere diplomarbeit als ‚landschaft‘ beschreiben sollten! diesen zettel habe ich heute noch! (SL)

insgesamt hat mir auch der aufbau sehr gut gefallen: gute inputs, genügend zeit für einzel- und gruppenarbeiten und eine gemütliche atmosphäre. auf alle fälle regten mich die übungen und inputs auf konstruktive art und weise an. vor allem die klare struktur bzw. den klaren ablauf schätzte ich sehr. auch das zeitmanagement fand ich sehr gelungen. das arbeiten mit den unterschiedlichsten methoden und materialen empfand ich persönlich durchaus ansprechend (für alle etwas dabei). (LS)

Sabine hat Fragen gestellt, die mich weiter brachten. Die Auseinandersetzung damit nahm mir die Angst vor der Masterarbeit und half mir meine Arbeitsweisen besser kennen zu lernen, um so leichter Schreiben zu können. (L)

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